Ich taste mich mit kalter Hand,
entlang der rauen hohen Wand
des Raumes wo ich nun gefangen bin;
doch wo sind meine Freunde hin?
Freunde, welch ein schönes Wort;
der Schönheit fehlt an diesem Ort,
hier ist nur Dunkelheit und Stille,
allein dem Licht fehlt wohl der Wille.
Den rechten Willen, will ich haben;
zum Leben, den mir Freunde gaben.
Der Freunde hör ich wieder,
doch seh ich nichts und breche nieder.